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Zusätzlich zu den zahlreichen symphonischen Konzerten jede Saison, Álvaro Albiach genießt eine wesentliche Präsenz in verschiedenen Opernhäusern Europas, mit einem Focus und einer Zuneigung für Rossinis Werk.

Andere Oper, die er zuletzt dirigiert hat: Strauss – Salome, Mozart - Don Giovanni, Barbieri - El Barberillo de Lavapiés, Donizetti - Don Pasquale, Leonardo Balada - Hangman, Hangman! + The Town of Greed, Mascagni - Cavalleria Rusticana, Leoncavallo - Pagliacci und Gounod - Faust.

 

Was die Presse über A. Albiach schrieb:

Württembergische Philharmonie Reutlingen - Rezension der Reutlingen Nachrichten (Februar 2015): …Musste man danach, um viertel vor zehn, auch noch den düsteren Strauss’schen ‘Macbeth’ durchleiden? Ja, man musste, aber wie!

Der straff und mit starken Gesten dirigierende Álvaro Albiach setzte die Tondichtung erneut unter Hochspannung, und das hellwache Orchester macht daraus einen philharmonischen Action-Thriller in glühenden Farben und plastischer Tiefenschärfe. Die Mächte des Bösen toben sich aus in gewaltige Schlägen und wilden Steigerungen der große Aufmarsch mit Pomp und Fanfaren gilt einem Despoten, der zwischendurch besänftigt von milden Streichern – gnadenlos dem geballten orchestralen Verhängnis anheimfällt. (…) Lang und haltender Beifall für eine grandiose Leistung.

 

 

ÁLVARO ALBIACH, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

Künstlerischer Leiter und GMD des Orquesta de Extremadura (Spanien)

Erster Preis und Publikumspreis - Besançon Wettbewerb für Junge Dirigenten 1999

 

 

 

 

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Die Kopenhagener Philharmoniker ernannten Giordano Bellincampi 1997 zum ersten Gastdirigenten und 2000 zum Musikdirektor. Von hier wechselte er 2005 als Generalmusikdirektor und Intendant an die Danish National Opera in Aarhus – ein Amt, das er bis 2013 innehatte er als Chefdirigent von 1997 bis 2000 die Athelas Sinfonietta Kopenhagen,das führende Avantgarde-Ensemble Dänemarks. Nach seinem Debüt an der Königlichen Oper in Kopenhagen im Frühjahr 2000 (mit Puccinis „La Bohème“) hat er an dem dänischen Traditionshaus zahlreiche italienische Opern dirigiert, darunter Verdis „Falstaff“, „La Traviata“, „Il Trovatore“ und „Aida“. Am Pult der Deutschen Oper am Rhein gab Giordano Bellincampi sein Debüt im Januar 2005 mit Puccinis „La Bohème“, gefolgt vom Doppelabend „Cavalleria Rusticana / I Pagliacci“. Nachdem er im Herbst 2013 die Neuproduktion von Verdis „Luisa Miller“ dirigiert hatte, betreute er im Frühsommer 2014 die Wiederaufnahme von Vincenzo Bellinis „Norma“.

 

Als gefragter Gastdirigent ist Giordano Bellincampi darüber hinaus regelmäßig auf den bedeutenden Konzertpodien der Welt zu erleben. Langjährige Beziehungen bestehen zu den großen skandinavischen Orchestern in Kopenhagen, Stockholm, Bergen und Malmö, Stavanger und Trondheim. Weitere Engagements führten den Dirigenten unter anderem zum Rotterdam Philharmonic Orchestra, RTÉ National Symphony Orchestra Dublin und zum Royal Flemish Philharmonic, zur Prague Philharmonia und den Sinfonieorchestern von St. Petersburg und Toronto. In seiner italienischen Heimat leitete er u.a. das Orchestra di Padova e del Veneto, das Orchestra della Toscana und das Mailänder Orchester „I Pomeriggi“ dem er auch als Chefdirigent vorstand. Mit Dirigaten beim Guangzhou Symphony Orchestra und dem KBS Symphony Orchestra dehnte Giordano Bellincampi seine künstlerische Arbeit in den letzten Jahren bis nach Ostasien aus.

 

GIORDANO BELLINCAMPI, Conductor / Dirigent

 

Territory: Germany

ABOUT:

GMD des Duisburger Philharmonikers

Chefdirigent beim Kristiansand Symphony Orchestra

Chefdirigent beim Auckland Philharmonia

 

 

 

Gründungsmitglied und Oboist des Chamber Orchestra of Europe, Douglas Boyd hörte mit dem Spiel 2002 um sich ganz dem Dirigat zu widmen. Seitdem, und zusätzlich zu den vielen Gastdirigaten bei Orchestern wie dem Gürzenich Orchester Köln und dem Tonhalle Orchester Zurich, war er GMD des Musikkollegium Winterthurs, Künstlerischer Leiter des Manchester Camerata, Erster Gastdirigent des Colorado Symphony Orchestra und Künstlerischer Partner des Paul Chamber Orchestra sowie Erster Gastdirigent des City of London Sinfonia.

 

Oper:

Er dirigierte bereits Die Zauberflöte für Glyndebourne Opera on Tour, Fidelio, Le nozze di Figaro und Don Giovanni für Garsington Opera und Salieris La Grotto di Tronfonio für Zurich Opera. Beim Opera North dirigierte er Mozarts La Clemenza di Tito und 2015 für Garsington Opera Cosi fan Tutte, sowie die Concertante Aufführungen von Mendelssohns Ein Sommernachtstraum mit Mitgliedern des Royal Shakespeare Company. In 2016 folgten in Garsington Eugene Onegin und Haydns The Creation.

 

Im Deutschsprachigen Raum wird er in der Saison 2016/17 Gastdirigent bei der Kammerakademie Potsdam und beim Mozarteum Orchestra Salzburg sein.  Beim Garsington Oper Festival im Sommer 2017 wird er die neue Oper ‚Silver Birch‘ von Rosanna Panufnik uraufführen, zusätzlich zu mehreren Nozze di Figaro Aufführungen.

DOUGLAS BOYD, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

GMD - Orchestre de Chambre de Paris

Künstlerischer Leiter und Chefdirigent - Garsington Opera

 

 

Was die Presse über Marzena Diakun schrieb:

Jenaer Philharmoniker - Rezension der Thüringischen Landeszeitung (Januar 2015):

Es war eine höchst erfreuliche Begegnung mit Marzena Diakun, der jungen polnischen Dirigentin, die als Fördermaßnahme des Netzwerkes ONE am Freitag die Jenaer Philharmonie dirigierte. Der äußere Eindruck ihres Auftretens wie ihres Dirigierens ist sicher noch recht studentisch geprägt, welche Energien sie aber in das einstudierte Taktier Schema einzubringen in der Lage ist, wie sie dem Orchester ihren Willen aufzuzwingen versteht, das freilich spricht für ein Talent, das seinen Weg bereits gefunden hat.

 

Marzena Diakun arbeitete bereits mit so renommierten Orchestern wie der Philharmonie des Tschechischen Rundfunks und Fernsehens, der Nationalen Philharmonie des Polnischen Rundfunks, der Nationalen Philharmonie in Warschau, sowie mit denPhilharmonikern aus Zlin, Breslau, Krakau, Kattowitz, Danzig und dem Berg Orchestra (Praq) und den Connecticut Chamber Virtuosi (USA).

Sie war Assistentin von Andrey Boreyko beim Berner Symphony Orchestra, von Jerzy Maksymiuk beim Philharmonischen Orchester in Koszalin und von Richard Rosenberg während des National Music Festivals, wo sie Konzerte mit dem Festival Symphony Orchestra dirigierte.

Im Jahr 2010 erwarb sie die Doktorwürde der Musikhochschule in Krakau und ist seit 2011 als Dozentin an der Karol Lipinski Musikakademie in Breslau tätig.

MARZENA DIAKUN, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

Assistentin von Mikko Franck beim Orchestre Philharmonique de Radio France

2015 - 2017 Marin Alsop Taki Concordia Fellowship

2015 - Tanglewood Music Center Fellowship

2012 – Zweiter Preis beim Fitelberg-Dirigentenwettbewerb in Kattowitz

 

Róbert Farkas wurde 1982 in Òzd, Nordungarn, geboren und wuchs in einem Umfeld verschiedenster musikalischer Einflüsse und Traditionen auf. Seit seiner frühen Kindheit begleiteten ihn neben lebendiger Folklore der Roma-Musik, auch Klavierunterricht und Solfeggio-Unterricht nach Kodály Methode. Seine musikalische Ausbildung setze er am Béla Bartók-Konservatorium in Miskolc/Budapest, am Budapester Konservatorium und danach an der Budapester Franz Liszt Musikakademie fort. Er studierte Klavier, Chorleitung, Musikpädagogik und parallel Dirigat bei Tamás Gál und András Ligeti. Ein Erasmus-Stipendium führte ihn 2006 an die Universität der Künste nach Berlin, wo er sein Studium als Dirigent bei Prof. Lutz Köhler fortsetzte und 2012 erfolgreich abschloss. Während dieser Zeitspanne nahm er unter anderem an Meisterkursen bei Péter Eötvös, Bernard Haitink, Gianluigi Gelmetti und Jorma Panula teil und gewann 2011 beim internationalen Lovro von Matacic-Wettbewerb in Kroatien sowohl den 3. Preis, als auch den Orchesterpreis und den Sonderpreis der „Croatian Composers’ Society“.

 

Nach dem Studium war er musikalischer Assistent an der Werkstattbühne der Berliner Staatsoper, wo er in Produktionen wie Schostakowitschs Moskau Tscherjomuschki, Hindemiths Lehrstück und, im Rahmen des Festivals für neues Musiktheater „INFEKTION!“, auch zu Cages Europeras arbeitete. Während derselben Festivaltage fand auch die deutsche Erstaufführung von Wolfgang Rihms Nietzsche-Oper Dionysos statt. Die Zweitinszenierung eben dieses Werkes dirigierte Róbert Farkas kurz darauf selbst als sein Operndebüt am Heidelberger Theater, woraufhin er in diesem Haus ein Engagement als Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung erhielt. Neben zahlreichen klassischen Opern, wie z.B. Cosi fan tutte, La Traviata oder Die Entführung aus dem Serail, dirigierte er auch moderne zeitgenössische Werke wie die deutsche Erstaufführung von Peter Maxwell Davies The turn of the tide und die in Heidelberg als Tanzoper aufgeführte minimalistische Oper Echnaton von Philip Glass. Außerdem arbeitete er als Assistent und Co-Dirigent von Johannes Harneit an dessen Uraufführungen von Abends am Fluss und Hochwasser, mit Peter Konwitschny als Regisseur. Im Jahr 2013 begann er seine Zusammenarbeitet mit dem ungarischen Dirigenten Iván Fischer am Konzerthaus Berlin und betreut seit 2015 als dessen Assistent Produktionen sowohl mit dem Konzerthausorchester Berlin, als auch dem Budapest Festival Orchestra.

 

Róbert Farkas dirigierte unter anderem das Berliner Konzerthausorchester, das Symphony Orchestra of Croatian Radiotelevision, die Berliner Symphoniker, das Savaria Symphonische Orchester und das Collegium Musicum Pommersfelden. In dieser Saison folgen die Pannon Philharmonie in Pécs, die Ungarische Nationalphilharmonie (Budapest) und das Neuphon Ensemble (Berlin).

ROBERT FARKAS, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

Assistent von Ivan Fischer (Konzerthaus Orchester Berlin und Budapest Festival Orchester)

2011 3. Preis, Orchesterpreis und Sonderpreis der  „Croatian Composers’ Society“ beim Lovro Matacic-Wettbewerb (Kroatien)

 

Was die Presse über Salvador Mas Conde schrieb:

Der spanische Dirigent Salvador Mas Conde mag nun wirklich nicht jedem ein Begriff sein. Nach seinem Auftritt mit dem Orchester der Klangverwaltung im Spiegelsaal von Schloss Herrenchiemsee wundert man sich allerdings, wieso. Denn im rein russischen Programm von Mussorgsky bis Rimsky-Korsakow verlangte er den Musikern alles ab und schonte das Publikum nicht.

 

Mas Conde, der den Abend auswendig dirigiert, wählte, wie das gesamte Programm über, ein recht langsames Tempo, das er aber je nach Bedarf flexibel anzog oder abbremste. Mit Beginn des ersten Tons zeigte sich das Orchester höchst konzentriert und entwickelte die dissonanten Tongebilde zu dem wilden Tanz hin. Bereits hier zeigte sich der bemerkenswert kompakte Klang des Orchesters.

Mas Conde schien das Orchester dabei fast leger zu leiten, bei näherer Betrachtung fiel allerdings auf, dass er dieses mit nur minimaler Gestik zu führen verstand und jeden Einsatz präzise dirigiert

Es war gerade dieser Wechsel, der den Abend über verblüffte. Führte Mas Conde das Orchester in einem Moment zu voller Lautstärke, schaffte er im nächsten den Stimmungswechsel zum lyrisch verträumten Piano. Dabei verstand er es, die Werke mit all ihren Facetten und mit größter Transparenz auszugestalten, sodass selbst dem werkvertrauten Zuhörer einige neue, bis jetzt scheinbar unbekannte Details deutlich wurden. (bachtrack 2015)

SALVADOR MAS CONDE, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

GMD Düsseldorfer Symphoniker / Tonhalle Düsseldorf 1993-1999

GMD Württembergische Philharmonie Reutlingen 1985-1991

 

 

In drei sehr erfolgreichen Spielzeiten, in deren Verlauf er Paavo Järvi als Assistent beim Orchestre de Paris zur Seite stand, war Julien Masmondet Gastdirigent mehrerer großer Orchester, wie des Orchestre National du Capitole de Toulouse, des Orchestre National de Lille, des Orchestre National de Bordeaux-Aquitaine, des Estonian National Symphony Orchestra, des Latvian Symphony Orchestra, Yuri Bashmet’s Novaya Russiya in Moskau, des Orchestre de Chambre de Lausanne. Darüber hinaus wurde er im von leidvollen Erfahrungen geprägten Jahr 2015 für sein Debüt mit der Montpellier Opera in einer Produktion von La Clemenza di Tito gefeiert.

Beim Orchestre de Paris hat Julien Masmondet eng mit zahlreichen renommierten Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Louis Langrée, Christoph von Dohnanyi, Yutaka Sado, David Zinman sowie Bertrand de Billy zusammengearbeitet Das Orchester wählte ihn auch für die Leitung des nahezu weltweit übertragenen Radio Classique-Festivals in der berühmten Olympia Hall von Paris im Jahre 2012 aus.

Julien ist seit 2005 Künstlerischer Leiter des Festivals Musiques au Pays de Pierre Loti im Raum La Rochelle in Frankreich. Dessen Programm beruht auf der Zusammenführung von Musik und Literatur sowie auf Treffen zwischen Musikern und Schauspielern; besonderes Augenmerk wird dabei auf die Aufführung selten gespielter französischer symphonischer Werke französischer Herkunft gelegt, so z.B. von Komponisten wie Ropartz, Koechlin, Caplet, Pierné, Hahn oder Messager.

Julien Masmondet wurde 1977 geboren und studierte Komposition und Dirigat an der Ecole Normale de Musique de Paris – Alfred Cortot, wo er 2002 seinen Abschluss machte. Danach arbeitete er mit Yoel Levi in der London Royal Academy of Music sowie in Israel, später dann mit Benjamin Zander in den London Master Classes.

JULIEN MASMONDET, Conductor / Dirigent

 

Territory: Germany

ABOUT:

„Julien ist ein fleißiger, gewissenhafter Künstler, der über eine solide Musikalität und einen scharfen Intellekt verfügt.“        Paavo Järvi

 

Was die Presse über Daniel schrieb:

 

… dirigiert von einem entfesselten Daniel Smith, einem überschwänglichen Künstler, der doch nie übertreibt. In seinem Debüt am berühmten ‚della Scala‘ zeigte der australische Dirigent, dass er mit den Werken rundum vertraut ist…Seine außergewöhnliche Technik ist erhaben und er gesteht dem Orchesterdrachen die „beaufsichtigte Bewährung“ zu, die die Aufmerksamkeit des Publikums am Leben hält, ohne jegliche der häufig amateurhaften Ausrutscher von Dirigenten, die sich derartigen Meisterwerken ohne die nötige Bescheidenheit nähern. (GB Opera Magazine)

 

„Ein erstaunlicher Musiker, ein erstaunlicher Dirigent. Welcher Pulsschlag, welcher Nerv, welche Spannung, welches Feuer … Er war fieberhaft! Auf der einen Seite weckte er Leidenschaft, ein Spiel für begabte Musiker, bei dem das ganze Orchester Feuer und Flamme war, auf der anderen Seite ist er ein sehr professioneller Dirigent, der unter all den jungen Dirigenten auf sein Wissen, seine Bildung und seine Intelligenz baut, nicht nur auf seine große Leidenschaft und Liebe zur Musik. Er war tadellos akkurat und präzise und schien dabei doch recht entspannt, mit einem Lächeln, das sich auch auf dem Gesicht des Violinisten zeigte. (Polnisches Radio)

DANIEL SMITH, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

Erster Preis, Goldener Dirigentenstab und Preis des Orchesters – Fitelberg Dirigentenwettbewerb in Kattowitz

Zweiter Preis -  Sir Georg Solti Dirigentenwettbewerb

Erster Preis - Luigi Mancinelli Opernwettbewerb für Dirigenten

Preis des Orchesters - Lutosławski Dirigentenwettbewerb

 

 

Der Dirigent Ektoras Tartanis ist in Spielzeit 2015/16 musikalischer Assistent des Sinfonieorchesters und Opernhauses Wuppertal gewesen. In dieser Funktion dirigierte er das Sinfonieorchester Wuppertal, assistierte mehreren Gastdirigenten wie Jörg Halubek und Constantin Trinks, korrepetierte und arbeitete mit Sängern. Wertvolle künstlerische Impulse erhielt er zudem von Teodor Currentzis, dem er seit 2014 bei mehreren Konzert- und Opernproduktionen in Europa assistierte. Im Juni 2016 sprang er bei einem Sinfoniekonzert mit dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg für den kurzfristig erkrankten Dirigenten ein. Das Debut des jungen Dirigenten im Mannheimer Rosengarten mit Werken von Beethoven, Berg und Schostakowitsch zusammen mit der Solistin Patricia Kopatchinskaja wurde vom Publikum und der Presse gleichermaßen gefeiert. In der Opernakademie Bad Orb war er dieses Jahr für die Oper „La Bohème“ als Musikalischer Assistent tätig. Davor wurde er vom Sinfonieorchester Vorarlberg (Österreich) als musikalischer Assistent für die gefeierte Opernproduktion „Die Entführung aus dem Serail“ am Landestheater Bregenz engagiert. Weitere Auftritte führten ihn in die Bridgewater Hall, die Manchester Cathedral und ins Brucknerhaus Linz. Zu den Orchestern, die er bereits dirigierte, zählen unter anderem die Badische Staatskapelle Karlsruhe, das Sinfonieorchester Würzburg, das Kammerorchester Stuttgart, das Südwestb.hmische Kammerorchester, das Thessaloniki State Orchestra, das Lucern Festival Strings und das Netherlands Philharmonic Orchestra.

 

Neben dem klassisch-romantischen Konzert- und Opernrepertoire, liegt die zeitgenössische Musik Ektoras Tartanis sehr am Herzen. Er dirigierte bereits mehrere Uraufführungen und begann seine musikalische Ausbildung mit einem Dirigier- und Kompositionsstudium an der Musikhochschule Stuttgart. Weitere wichtige Stationen für seine Dirigierstudien waren das Royal Northern College of Music in Manchester bei Clark Rundell und Mark Heron, und die Anton Bruckner Universität in Linz, wo er sein Bachelor- und Masterstudium bei Ingo Ingensand mit Auszeichnung abschloss. Zahlreiche Meisterkurse mit Dirigenten wie Bernard Haitink, Sir Mark Elder, Juanjo Mena, Lothar Zagrozek und Mark Shanahan ergänzten zudem seine Ausbildung.

 

Im Dirigierwettbewerb „Junge Künstler 2014“ gewann Ektoras Tartanis den 2. Preis. Außerdem ist er als Liedbegleiter und Solo-Pianist bereits mehrmals erfolgreich aufgetreten. So zum Beispiel im Sommer 2010, wo er im Schloss Ludwigsburg das 2. Klavierkonzert von Sergej Rachmaninoff eindrucksvoll interpretierte. Er war Bundespreisträger bei „Jugend musiziert“ und Gewinner des Landeswettbewerbes „Jugend komponiert“. Außerdem war er Stipendiat der Fulbright sowie der Robert- Bosch-Stiftung.

 EKTORAS TARTANIS, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

Musikalischer Assistent für Theodor Currentzis seit März 2014

Musikalischer Assistent beim Opernhaus und Sinfonieorchester Wuppertal 2015-2016

Gründung des Manchester Festival Orchestra, Manchester 2013

Gründung der Jungen Philharmonie Stuttgart, Stuttgart 2011

 

 

Sinfoniekonzert:

im Deutschsprachigen Raum dirigierte Garry Walker bereits die Dortmunder Philharmoniker, das Musikkollegium Winterthur und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin. Im Bereich Neue Musik dirigiert er regelmäßig das Red Note Ensemble, das führende Ensemble für Neue Musik in Schottland.

Im September 2017 fängt er sein 5-jähriger Vertrag als GMD mit der Staatsorchester Rheinische Philharmonie. Zusätzlich bleibt er Künstlerischer Direktor fürs Dirigieren beim Royal Conservatoire of Scotland. Vom 2003 to 2007 war er Erster Gastdirigent beim Royal Scottish National Orchestra und Erster Gastdirigent beim Paragon Ensemble.

 

Oper:

Garry Walker ist ein sehr erfahrener Operdirigent und dirigierte bereits Janaceks Das schlaue Füchslein beim Garsington Oper Festival und Brittens Curlew River sowie die Welturaufführung von Stuart MacRaes Oper The Assassin Tree beim Edinburgh International Festival. MacRae weiderholte er für das Royal Opera House Linbury Studio. Es folgten David McVicars neue Produktion von Benjamin Brittens The Turn of the Screw und Raskatovs A Dog’s Heart beim English National Opera, Cimarosas Il matromonio segreto beim Scottish Opera, Mozarts La Clemenza di Tito beim Royal Northern College of Music und Poulencs La Voix Humaine beim Linbury Studio.

Über die Grenze dirigierte Curlew River beim Lyon Opera und eine neue Calixto Bieito Produktion von Hosakawas Banjo bei der Ruhr Triennale.

Am Anfang dieser neue Saison 2016/17 gibt er sein Debüt beim Opera North mit Brittens Billy Budd.

 

Aufnahmen:

Havergal Brian und Matthew Taylor auf Toccata Classics, Edward Harpe für Delphian und Dvorak für Sony.

GARRY WALKER, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

GMD Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz ab September 2017.

1.Preis beim Leeds Conductors' Competition 1999

 

Cathrine Winnes hat sich inzwischen fest als eine der herausragendsten weiblichen Dirigenten Norwegens etabliert. Sie gastiert regelmäßig auf skandinavischen Bühnen und hat in jüngster Zeit mit so renommierten Orchestern und Veranstaltern wie dem Oslo Philharmonic, dem Kristiansand Symphony Orchestra und dem Nörkopping Symphony Orchestra zusammengearbeitet. Für die Zukunft sind eine erneute Zusammenarbeit mit dem Oslo Philharmonic sowie ihr Debut mit dem Stockholm Philharmonic geplant. Außerdem wird sie mit den Symphonieorchestern Malmö, Jönköpping und Stavanger zu hören sein.

Cathrines energiegeladener Musikstil erfreut sich sowohl in den Konzerthallen als auch den Medien großer Popularität. Für die Fernsehproduktion „Art and Regime“ mit dem Kristiansand Symphony Orchestra (gesendet 2014 im Programm „Hovedsen“ des NRK) trat sie nicht nur als Dirigentin, sondern auch als Moderatorin zu Leben und Werk Schostakowitschs in Erscheinung. Mit dem Kristiansand Symphony Orchestra arbeitete sie auch bei seiner TV-Produktion anlässlich der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Frauenwahlrecht in Norwegen im Jahr 2013 zusammen, in deren Rahmen Werke weiblicher Komponisten aus dieser Epoche aufgeführt wurden.

Ihr Interesse an zeitgenössischer Musik und Aufführungspraxis hat Cathrine dazu gebracht, zahlreiche Uraufführungen neuer Werke in Skandinavien umzusetzen. So war sie für das Schwedische Fernsehen Dirigentin im Projekt “Inversion” mit der zeitgenössischen schwedischen Gruppe KammarensenmbleN, und 2015 leitete sie eine neue Produktion von Cecilie Ores Oper “Adam und Eva” für die Premiere beim Bergen International Festival und beim Ultima Festival in Oslo.

CATHRINE WINNES, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

Künstlerische Direktorin und Chefdirigentin der Östgöta Blåsarsymfoniker

Chefdirigentin der Stockholm Blåsarsymfoniker

 

 

Seit seiner Berufung an die Spitze der PKF - Prague Philharmonia, welcher er als Nachfolger von Jiří Bělohlávek von 2005 bis 2008 als Chefdirigent vorstand, und die er als Gastdirigent immer noch regelmässig dirigiert, tritt Kaspar ausserdem in wichtigen europäischen Konzertsälen und an bedeutenden Festivals auf.

Nach seinem Debüt an der Mailänder Scala im Oktober 2007 wurde er eingeladen, das Orchestre National Montpellier, die Slowakische Philharmonie, das Luzerner Sinfonieorchester, das Orchestre National d'Île de France, das Orchestre National de Lille das English Chamber Orchestra, das Sinfonieorchester Basel, die Brünner Philharmoniker, das Warschauer Rundfunkorchester, die Litauische Nationalphilharmonie und viele andere zu dirigieren.

Im Bereich der Oper hat Kaspar Zehnder in den letzten Jahren folgende Werke dirigiert: «Carmen» 2010 Murten Classics, «Les Contes d’Hoffmann» 2011 in Paris, «Le nozze di Figaro» 2011 an der Litauischen Nationaloper und «Das Tagebuch der Anne Frank» 2011 im Zentrum Paul Klee Bern. Zum 25-jährigen Jubiläum der Murten Classics 2013 folgte eine halbszenische Produktion von «Così fan tutte» mit dem Orchestre der Opéra de Rouen (Regie: Dieter Kaegi) und in Juni 2014 eine konzertante Aufführung von Berlioz‘ «La Damnation de Faust» in Biel. Im Oktober 2014 hat Kaspar Zehnder für das Theater Biel Solothurn die Welt-Erstaufführung von Antonín Dvořáks «Rusalka» in der Kammerversion von Marián Lejava einstudiert. 2015 folgte Mozarts «Entführung» an der Opéra Metz sowie «La Traviata» bei TOBS, u.a. auch als Gastspiel in der Tonhalle Zürich. Im Herbst 2016 wird Kaspar in Biel die Kammeroper «Weisse Rose» von Udo Zimmermann einstudieren. Im Mai 2017 folgt «Rusalka» an der Opéra de Tours.

In der Saison 2016/17 wird Kaspar Zehnder erstmals am Pult des Radiosinfonieorchesters Bukarest stehen. Mit der Slowakischen Philharmonie wird er am Festival of Polish Music in Krakau und an der Folle Journée de Nantes gastieren. Neben vielen Konzerten in Polen, Tschechien und Deutschland wird er erstmals auch die Orchester von Tours und Besançon (Frankreich) dirigieren.

 

inen wichtigen Teil seiner Tätigkeit ist das zeitgleiche Auftreten als Solist und Dirigent, welches er mit diversen Kammerorchestern und Ensembles pflegt und sich auch in seiner Diskographie (Doppel- und Tripelkonzerte von Schulhoff, Weiner, Bloch und Klepper bei ArcoDiva 2012) widerspiegelt. Ebenso interessiert ihn alles Neue und Unbekannte: Im Februar 2016 ist bei CPO die Welterstaufnahme von Orchesterwerken des deutschen Romantikers Robert Radecke (Sinfonie Orchester Biel Solothurn) erschienen, was begeisterte internationale Kritik auslöste (u.a. 5 Diapasons).

KASPAR ZEHNDER, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

Künstlerischer Leiter des Sinfonie Orchesters Biel Solothurn

Künstlerischer Leiter der Sommerfestspiele Murten Classics

 

 

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