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CATHRINE WINNES, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

Künstlerische Direktorin und Chefdirigentin der Östgöta Blåsarsymfoniker

Chefdirigentin der Stockholm Blåsarsymfoniker

 

 

MARZENA DIAKUN, Conductor / Dirigent

Territory: Germany and Spain

ABOUT:

2015 - 2017 Marin Alsop Taki Concordia Fellowship

2015 - Tanglewood Music Center Fellowship

2012 – Zweiter Preis beim Fitelberg-Dirigentenwettbewerb in Kattowitz

 

ÁLVARO ALBIACH, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

Künstlerischer Leiter und GMD des Orquesta de Extremadura (Spanien)

Erster Preis und Publikumspreis - Besançon Wettbewerb für Junge Dirigenten 1999

 

 

 

ROBERT FARKAS, Conductor / Dirigent

Territory: World

ABOUT:

2011 3. Preis, Orchesterpreis und Sonderpreis der  „Croatian Composers’ Society“ beim Lovro Matacic-Wettbewerb (Kroatien)

 

KASPAR ZEHNDER, Conductor / Dirigent

Territory: Germany

ABOUT:

Künstlerischer Leiter des Sinfonie Orchesters Biel Solothurn

Chefdirigent der Philharmonie Hradec Králové

 

 

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The Hungarian conductor Róbert Farkas captured the attention of the classical music world when he won the third prize of the International Lovro von Matačić competition, as well as the Opera Award and the Special Award of the Croatian Composer's Society (HDS) in 2011. In the following years, he worked with the Hungarian National Philharmonic, the Symphonic Orchestra Savaria and the Pannon Philharmonic in Pécs and conducts the Hungarian Radio Symphony Orchestra and the Danubia Orchestra in Hungaria on a regular basis.

He already worked with the Berliner Konzerthausorchester, the Berliner Symphoniker, the Leipziger Kammerorchester, the Heidelberger Philharmoniker, the Wuppertaler Sinfonieorchester and the Collegium Musicum Pommersfelden in Germany and with the Croatian Radio Orchestra and the Australian Youth Orchestra internationally.

Apart from several classical operas like Cosi fan tutte, La Traviata or Die Entführung aus dem Serail, he also conducted modern and contemporary works like Shostakovich's Moskau Tscherjomuschki, Hindemith's Lehrstück, Rihm's Nietzsche opera Dionysos, Peter Maxwell Davies' The Turn of the Tide, Echnaton by Philip Glass and Johannes Harneit's Abends am Fluss and Hochwasser.

Because of his creative and imaginative musical mind, je also impressed internationally renowned conductors like Iván Fischer, Dimitri Kitajenko and Péter Eötvös, who accompany his career as mentors.

Róbert Farkas studied Choral Conducting and Music Pedagogy as well Conducting with both Tamás Gál and András Ligeti. In 2006, he was awarded an Erasmus scholarship, which brought him to The University of the Arts in Berlin, where he continued his studies in Conducting with Professor Lutz Köhler until receiving his degree in 2012.

2013 started his cooperation with the Hungarian conductor Iván Fischer at the Konzerthaus Berlin.

Zusätzlich zu den zahlreichen symphonischen Konzerten jede Saison, Álvaro Albiach genießt eine wesentliche Präsenz in verschiedenen Opernhäusern Europas, mit einem Focus und einer Zuneigung für Rossinis Werk.

Andere Oper, die er zuletzt dirigiert hat: Strauss – Salome, Mozart - Don Giovanni, Barbieri - El Barberillo de Lavapiés, Donizetti - Don Pasquale, Leonardo Balada - Hangman, Hangman! + The Town of Greed, Mascagni - Cavalleria Rusticana, Leoncavallo - Pagliacci und Gounod - Faust.

 

Was die Presse über A. Albiach schrieb:

Württembergische Philharmonie Reutlingen - Rezension der Reutlingen Nachrichten (Februar 2015): …Musste man danach, um viertel vor zehn, auch noch den düsteren Strauss’schen ‘Macbeth’ durchleiden? Ja, man musste, aber wie!

Der straff und mit starken Gesten dirigierende Álvaro Albiach setzte die Tondichtung erneut unter Hochspannung, und das hellwache Orchester macht daraus einen philharmonischen Action-Thriller in glühenden Farben und plastischer Tiefenschärfe. Die Mächte des Bösen toben sich aus in gewaltige Schlägen und wilden Steigerungen der große Aufmarsch mit Pomp und Fanfaren gilt einem Despoten, der zwischendurch besänftigt von milden Streichern – gnadenlos dem geballten orchestralen Verhängnis anheimfällt. (…) Lang und haltender Beifall für eine grandiose Leistung.

 

Award-winning conductor Marzena Diakun came to international acclaim in Paris in the 2015/16 season after several concerts with Orchestre Philharmonique de Radio France. Her prizes and awards include second prize at the prestigious 59th Prague Spring Competition for Conductors in Czech Republic and at the 9th Fitelberg International Competition for Conductors in Poland (2012), "Polityka Passport" for the best artist in the classical music in 2016 and nominee for the Classical Best Innovation Award in 2019.

Diakun was also a finalist of the 4th International Lutosławski Conducting Competition(2006) and semifinalist of both Donatella Flick Conductors Competition in London and Quadaques Competition in Barcelona (2008).

Diakun is a dedicated supporter of contemporary music and has premiered numerous works with both Smash Ensemble (Spain) and Berg Orchestra (Czech Republic). In 2016, she gave the Polish premiere of Olga Neuwirth's opera Lost Highway, as a part of the New Horizons Festival in Wrocław. She will make her debut with the Amsterdam-based ensemble, Asko-Schönberg, in April 2019.

In 2015, Diakun was a recipient of the Boston Symphony Orchestra Conducting Fellowship at Tanglewood Music Festival, and won the Marin Alsop's Taki Concordia Fellowship. Diakun received „Kreatywni Wrocławia” award, and she was nominated to the „Wrocław Music Award” in 2015. She was „The Artist of the Year” in 2013 and obtained „Koszalin Eagle” - President of Koszalin award.

In 2010 Diakun completed her Doctor of Musical Arts degree at the Cracow Academy of Music. She currently is a conducting professor at the Karol Lipinski Academy of Music in Wroclaw leading her own conducting class since 2013.

 

 

 

Cathrine Winnes hat sich inzwischen fest als eine der herausragendsten weiblichen Dirigenten Norwegens etabliert. Sie gastiert regelmäßig auf skandinavischen Bühnen und hat in jüngster Zeit mit so renommierten Orchestern und Veranstaltern wie dem Oslo Philharmonic, dem Kristiansand Symphony Orchestra und dem Nörkopping Symphony Orchestra zusammengearbeitet. Für die Zukunft sind eine erneute Zusammenarbeit mit dem Oslo Philharmonic sowie ihr Debut mit dem Stockholm Philharmonic geplant. Außerdem wird sie mit den Symphonieorchestern Malmö, Jönköpping und Stavanger zu hören sein.

Cathrines energiegeladener Musikstil erfreut sich sowohl in den Konzerthallen als auch den Medien großer Popularität. Für die Fernsehproduktion „Art and Regime“ mit dem Kristiansand Symphony Orchestra (gesendet 2014 im Programm „Hovedsen“ des NRK) trat sie nicht nur als Dirigentin, sondern auch als Moderatorin zu Leben und Werk Schostakowitschs in Erscheinung. Mit dem Kristiansand Symphony Orchestra arbeitete sie auch bei seiner TV-Produktion anlässlich der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Frauenwahlrecht in Norwegen im Jahr 2013 zusammen, in deren Rahmen Werke weiblicher Komponisten aus dieser Epoche aufgeführt wurden.

Ihr Interesse an zeitgenössischer Musik und Aufführungspraxis hat Cathrine dazu gebracht, zahlreiche Uraufführungen neuer Werke in Skandinavien umzusetzen. So war sie für das Schwedische Fernsehen Dirigentin im Projekt “Inversion” mit der zeitgenössischen schwedischen Gruppe KammarensenmbleN, und 2015 leitete sie eine neue Produktion von Cecilie Ores Oper “Adam und Eva” für die Premiere beim Bergen International Festival und beim Ultima Festival in Oslo.

 

Kaspar Zehnder ist Künstlerischer Leiter der Murten Classics seit 1999, des Sinfonie Orchester Biel Solothurn seit 2012, und der Philharmonie Hradec Králové (Tschechien) seit 2018 und der Internationalen Sommerakademie Biel seit 2019.

Geboren in Riggisberg (Kanton Bern, Schweiz), wo er seit das Crossover-Festival Klangantrisch konzipiert, studierte er in Bern bei Heidi Indermühle (Flöte) und Ewald Körner (Dirigieren). In Zürich, Basel, Paris, Siena und an der European Mozart Academy erhielt er von Aurèle Nicolet, Ralf Weikert, Manfred Honeck und Charles Dutoit weitere prägende Impulse.

Regelmässig dirigiert er die Slowakische Philharmonie, das Radiosinfonieorchester Bukarest, die Sinfonia Varsovia sowie führende Orchester in Spanien, Deutschland, Frankreich oder Skandinavien und arbeitet mit Solisten wie Patricia Kopatchinskaja, Isabelle van Keulen, Alison Balsom, Sergey Katchatryan, Anaïs Gaudemard, Viviane Hagner, Louis Lortie, Rafael Aguirre, Judith Jáuregui oder Alena Baeva zusammen.

Mit dem English Chamber Orchestra leitete er eine Benefizgala in Anwesenheit von Prince Charles. Mit grossem Erfolg hat er an der Folle Journée Tokyo 2018 teilgenommen.

Als Flötist spielt er seit vielen Jahren in den Ensembles «mit vier» und «Ensemble Paul Klee». Er tritt er regelmässig an wichtigen Festivals auf, sowohl kammermusikalisch als auch solistisch. Im Herbst 2019 wird er erneut mit Sir Simon Rattle, Magdalena Kožená und Freunden auf Tournee gehen. Das Projekt war bereits 2016 europaweit unterwegs und ist bei Pentatone auf CD erschienen.

Die von ihm geleitete Kammeroper «Weisse Rose» von Udo Zimmermann erhielt den Armel-Preis für die beste Produktion des Jahres 2017 und wurde seither in Wien, London, Oslo und Krakau gezeigt.

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